Nach 4 Tagen Stress pur in der City brauchten wir einfach einmal eine Auszeit. Wir entschieden uns für eine sehr nah gelegene Insel im Norden Singapurs. Als wir dort ankamen, war das Wetter noch traumhaft.
Es ist dort üblich, Fahrräder auszuborgen, um die Insel zu erkunden – so auch wir. Es gab Räder für den ganzen Tag um 7 SGD (ca. 3,5 EUR). Meines kostete nur 3 SGD, war ein älteres und kleineres Rad, das ich beim ersten Hügel am liebsten stehen lassen wollte +gg+.. schalten konnte man damit gar nicht mehr +ggg+ ... aber war dann trotzdem ganz ok. Ja und somit erkundeten wir die Insel, aber leider nicht mehr bei Sonnenschein. Inzwischen begann es ziemlich stark zu regnen, was uns aber nicht davon abhielt, unseren Weg fortzusetzen.
Die urigen Einwohner dieser Insel lebten in kleinen Häusern irgendwo mitten im Wald, wenn man diese überhaupt Häuser nennen kann. Die Farmen, an denen Durians angebaut werden (bekannte Frucht in Singapur, stinkt fürchterlich und schmeckt noch schrecklicher und ist in öffentlichen Verkehrsmittel, Gebäuden etc. verboten) sahen wir leider nicht, da die Saison erst wieder im Herbst beginnt.
Nach dieser ausgiebigen Radl- und Wandertour begaben wir uns wieder mit einem kleinen Boot zurück aufs Festland.
Am Abend machten wir einen kurzen Abstecher zu Merlion, dem Wahrzeichen von Singapur, welches halb Löwe halb Fisch darstellt.

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