Angekommen auf der Insel trennten sich die Wege zw. einigen Austauschstudenten. Wir hatten bereits eine Unterkunft auf dem ABC Strand im Vorhinein gebucht und die anderen suchten einen Resort am nächsten Strand – in Salang. Später stellte sich heraus, dass wir wirklich den besseren Teil der Insel erwischt haben. Und unser Chalet war der Hammer: umgeben von Blumen und Palmen und direkter Blick aufs Meer ;). Dort lies es sich super leben für die nächsten Nächte.
Samstag morgens betrat ich bei blauem Himmel unseren Balkon und sah als erstes das weite Meer vor mir. Das war einfach ein wahnsinnig toller Ausblick, da steht man wirklich sehr gerne auf ;).
Am Vormittag kam Ryusuke mit seinen zwei Freunden und einem Holländer nach. Mit ihnen machten wir dann eine Bootstour für ca. 6,5 Stunden. Zuerst ging’s zu einem Korallenriff. Schnorcheln war nun angesagt. Habe noch nie zuvor in einem wirklichen Korallenriff geschnorchelt... und ich kann es nur weiter empfehlen. Es war ein Wahnsinn ;). Ich kam mir vor wie in „Findet Nemo“. Viele, viele bunte Fische, Seeigel, Korallen etc.! Man muss dies wirklich einmal erleben, vor allem in einem derart klarem Wasser. Nemo hab ich leider nicht gefunden +g+ (vielleicht beim nächsten Mal)... Unser nächster Stop: der perfekte Bilderbuchstrand auf Coral Island (eine unbewohnte Insel in der Nähe des Korallenriffs). Weißßßßer Sandstrand und glasklares, türkises Wasser. Ich fühlte mich wie im Paradies. Noch dazu hatten wir Glück; wir waren die einzigen auf der Insel, da die vorigen Besucher gerade wieder zurückfuhren. Wir verbrachten dort ca. 1,5 Stunden (haben natürlich viele Fotos gemacht und haben noch ein wenig geschnorchelt), dann ging’s weiter nach Salang für ein Getränk, danach konnten wir nochmals um eine felsige Insel schnorcheln und schließlich und endlich ging’s wieder zurück zu unserem Strand. Am Abend waren wir doch ein wenig erschöpft und bezogen bald nach dem Essen unser Chalet.
Sonntag war Faulenzen angesagt (bzw. Chapters für die Uni lesen; was wir übrigens auf allen unseren Trips machen müssen; also nicht glauben, dass wir dort nur zum Faulenzen sind +g+, müssen sehr viel für die Uni vorbereiten; der negative Nebeneffekt auf unserer Trips, aber das nimmt man sehr gerne in Kauf.). Gegen Nachmittag verließen uns unsere Japaner, für sie ging’s bereits zurück nach Singapur.
Montag war unser letzter Tag und das Wetter war leider nicht mehr so toll. Nützten somit wiederum den ganzen Tag, um uns auf die Uni vorzubereiten. Um 4 Uhr nachmittags ging’s mit der Fähre zurück nach Mersing. Von dort aus hatten wir DIE schlimmste Taxifahrt unseres Lebens; Taxifahrer fahren generell sehr schnell in Maleisen, doch dies war wirklich ein Wahnsinn. Brauchten für die normalerweise fast 2,5-stündige Fahrt nicht einem 1 Stunde 20 Minuten. Nun könnt ihr euch ca. vorstellen, wie wir gerast sind. Von „auf Sicht fahren“ überhaupt keine Spur... überholt wurde überall. Adrenalin pur. Vielleicht lag es daran, dass der Ramadan gerade angefangen hat und der Taxifahrer erst nach Sonnenuntergang essen durfte. Und es ging gerade die Sonne unter, als wir auf den Weg nach Johor Bahru waren... anscheinend hatte er schon großen Hunger ;). Aber schließlich und endlich kamen wir heil in Johor Bahru an, überquerten die Grenze nach Singapur und es ging zurück in unser Spanish Village.
Der folgende Dienstag diente wiederum dazu, um uns auf den nächsten Tag (10 Stunden Uni + Gruppenmeeting) vorzubereiten und unsere gesamte Wäsche zu waschen ;) ;) ;).
Montag war unser letzter Tag und das Wetter war leider nicht mehr so toll. Nützten somit wiederum den ganzen Tag, um uns auf die Uni vorzubereiten. Um 4 Uhr nachmittags ging’s mit der Fähre zurück nach Mersing. Von dort aus hatten wir DIE schlimmste Taxifahrt unseres Lebens; Taxifahrer fahren generell sehr schnell in Maleisen, doch dies war wirklich ein Wahnsinn. Brauchten für die normalerweise fast 2,5-stündige Fahrt nicht einem 1 Stunde 20 Minuten. Nun könnt ihr euch ca. vorstellen, wie wir gerast sind. Von „auf Sicht fahren“ überhaupt keine Spur... überholt wurde überall. Adrenalin pur. Vielleicht lag es daran, dass der Ramadan gerade angefangen hat und der Taxifahrer erst nach Sonnenuntergang essen durfte. Und es ging gerade die Sonne unter, als wir auf den Weg nach Johor Bahru waren... anscheinend hatte er schon großen Hunger ;). Aber schließlich und endlich kamen wir heil in Johor Bahru an, überquerten die Grenze nach Singapur und es ging zurück in unser Spanish Village.
Der folgende Dienstag diente wiederum dazu, um uns auf den nächsten Tag (10 Stunden Uni + Gruppenmeeting) vorzubereiten und unsere gesamte Wäsche zu waschen ;) ;) ;).
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